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INLABILER KOTZBRIGARDIST - ENERGISCHSTE SADISTEN-ANTI- BOLISTISAKRISTALLE!

Nachdem Sie die tiefschürfende Sinnlosigkeit in sich aufgesogen haben, liebe Leser, die obenstehender Überschriftung (nah verwandt mit der Überfischung) innewohnt, wollen wir Sie nicht länger auf die Folter spannen:
Es war eine tiefschwarze Nacht, und der Vollmond beleuchtete die Szenerie nur unzureichend, mit anderen Worten, er ging seiner eigentlichen Aufgabe sehr unbefriedigend nach. Obgleich mich die Szenerie nur wage ängstigte, beschloss ich die nicht wenig aufwändige, um nicht zu sagen lächerlich umständliche Flucht zu ergreifen. Um genau zu sein, die Flucht aus der unsäglich eintönigen, wenn nicht gar unerträglich berechenbaren und zwangsweise zu einem unilateralen Seelenstrip führenden Ich-Form respektive Perspektive. Ich (da ist es schon wieder; ich fühle mich so bloßgestellt) begann die rühmliche Flucht in leichtfüßigem Trab, gefolgt von einem wohltemperierten Hechtsprung durch das ehemalig vergitterte Fenster (dem war inzwischen nicht mehr so), einer wunderschönen Rolle vorwärts durch das Unterholz, wobei ich bedauerlicherweise einige Insektoiden aufschreckte, und einem Sprint zum nächsten standhaft anmutenden Baumstamm. Den ich unter Zuhilfenahme einer Spitzhacke, mit der ich mich in relativ weiser Voraussicht hier verabredet hatte, erklomm. Mal ganz abgesehen von der Tatsache, dass es aus menschlicher Sicht wohl als relativ bedenklich einzustufen ist, sich mit Spitzhacken zu verabreden insbesondere, wenn dies parallel zu einer fortschreitenden Entfremdung von der Partizipation an den multihumanoiden Sitten der Gesellschaft (Mos Establishmentum) vonstatten geht -, schien mir die von meiner selbst gerade aufgegriffene Tätigkeit des Baumstammerkletterns um so sinnloser, je intensiver ich mich dem Anblick der restlichen 36 Spitzhacken, die sich hier zusammen mit meiner Spitzhacke zu einem Kleingartenumgräber-Clubtreffen verabredet hatten (unter Spitzhacken insbesondere aus spitzhackischer Sicht durchaus unbedenklich), hingab und somit zu der erschreckenden Erkenntnis gelangte, dass mir ein jeder dahergelaufener Hallodri, welcher mir Böses wollen könnte, ohne Umschweife unter Zuhilfenahme einer der übrigen 36 Spitzhacken auf meine Bastion folgen könnte. Desweiteren war meine Wenigkeit kein richtiger Freund der Gravitation, dass heißt, ich konnte sie nicht auf den Tod nicht ausstehen (ich würde mich manchmal auch von ihr auf einen Drink einladen lassen), daher wuchs in meinem bewussten Inneren der Drang, mich von der gegenwärtigen Position zu verabschieden und die begonnene Flucht durch den düsteren Wald fortzusetzen. Die Gunst der frühen Stunde nutzend beeilte ich mich, mein pseudo-domizilistisches Versteck zu verlassen, um meinen Weg schnellen Schrittes über Stock beziehungsweise Stein fortzusetzen. Nach einer Weile ging mir allerdings der Nachschub an auf dem Boden liegenden Stöcken und Steinen aus, was meinem Vorankommen in dieser meiner Extremsituation nicht zwingend förderlich war. Es galt nun schnell zu handeln, denn die Würfel waren gefallen. Ich konnte sie gerade noch vor dem widerlich schleimigen und gefräßig anmutenden Maul eines just vorbeiziehenden Keilers retten, allerdings verband sich damit die Gefahr hernach von seinen gewaltigen Zähnen aufgespießt zu werden. Da sie aber keine Ahnung von Verbänden hatte, fesselte sie sich vielmehr, was sie dazu verdammte, mir hilflos zu erscheinen. Aus humanen Gründen weckte die hilflose Gefahr mein Mitleid (oder war es doch eher Mitgefühl?) und ich gab mich meinem Schicksal hin und begann, ihr alles über Verbände, Gesellschaften, Fusionen und Zusammenschlüssen zu erzählen, wobei ich ebenfalls einen Exkurs über Pflaster, Taschentücher und andere Verbände ablieferte. Als ich verwundet und vor Schmerzen gekrümmt wieder zu mir kam, war der Keiler verschwunden. Mich befiel augenblicklich der Gedanke, dass es mitunter sinnreich sein könnte, mein soeben doziertes Wissen über Verbände auf meine Wunden zu projezieren, was mich dereinst, im Übrigen auch futural gesehen, wieder in die Lage versetzen könnte, meinen Blutverlust zu kompensieren und eine potentielle Gelegenheit zu nutzen, aufzustehen. Da sich in unmittelbarer Nähe jedoch kein wie auch immer definierter Verband befand, wartete ich, bis meine Wunden verheilt waren, um schmerzlos aufstehen zu können und einen saloppen Hopsa-Lauf durch die tiefen Tiefen des Waldes anzuschließen. Mit der Zeit kam mir die mich umhüllende Umgebung (wie kann eine Umgebung einen nicht umhüllen?) mehr und mehr suspekt vor, weshalb ich gewillt war, einen möglichst kurzen, knackigen und schmerzlosen beziehungsweise freien, sollte sicherheitshalber nicht unerwähnt bleiben, Weg zu suchen. Prompt stieß ich auch schon auf einen gut ausgetretenen Trimm-Dich-Pfad, den ich jedoch nicht beschritt, da ich mich nicht verausgaben wollte. Und da die Wege des Herrn untergründig sind, geleiteten sie mich zur nächsten U-Bahn-Station, wo ich mich schleunigst in eben jenes hier so häufig anzutreffende und beheimatete Vehikel begab, um die Entfernung vom Fluchtpunkt x (x = Gefängniszelle) schnellstmöglich zu vergrößern. In der U-Bahn traf ich eine Alte, die im Fieber sprach, was gewisse infantile Teile meines Wesens beglückte. Diesem einflüsternden Einfluss wurde ich aber jäh entzogen und somit gleichzeitig der Entscheidung, was wohl als nächstes zu tun sei, um sich dieser Sirenen-Macht wie weiland Odysseus zu entziehen -, da die U-Bahn im nächsten Moment gegen ein auf den Schienen parkendes Ufo prallte, was mich zu einem fulminanten Flugmanöver in Richtung Frontscheibe veranlasste, die verräterischerweise nichts Besseres zu tun hatte, als unter dieser Belastung zu zerbersten und mir so den Weg zur dahinter liegenden Sonnenwindschutzscheibe des Raumfahrzeugs bahnte, die es ihrem untergründigen irdischen Kumpanen in Sachen vordergründiger Stabilität hintergründig gleichtat. Langsam sich aus den Splittern erhebend und sich eine Dose handelsüblichen Sonnenwindschutzscheibenkleister wünschend fragte sich das Subjekt, ob es hier auf altbekannte Extraterrestrische treffen würde, wie sie in zahlreichen Mengen im Fernsehen auftreten, oder ob jenes Fahrzeug tatsächlich leer und zu meiner gänzlichen Verfügung stehen sollte. Eben jenes Subjekt hatte einen noch gebrechlicheren Zustand als vor dem Zusammenprall erreicht, brabbelte jedoch trotzdem unaufhörlich weiter, was mich stark an einen mir nicht wenig bekannten Sonnenwindschutzscheibenkleisterverkäufer erinnerte.

So in den Erinnerungen an jenen einfühlsamen Weggefährten fährtieft, verrückte ich ungewollt die von meinem Partnerautor eingeführte Randspaltenformatierung und missbrauchte anschließend hinterhältig die Ich-Form für rein egoistische Ziele, um daraufhin wieder zur Geschichte zurückzukehren; also so vertieft erblickte ich plötzlich das Leichenfeld, das sich in U-Bahntunneldeckenrichtung der U-Bahn in selbiger erstreckte und zudem die fiebrige Alte nicht zur Randgruppe degradierte. Auf eine Erklärung, einen Kommentar des vorhergehenden Satzes verzichtend setzt der Autor die Geschichte fort, indem er die Hauptperson dazu nötigt, nochmals nach der Alten zu treten und sich das Nummernschild des Falschparkers zu notieren. Zu diesem Zwecke war eine genauere Inspektion des Ufos vonnöten, wobei sich bei eben dieser oben nicht unerwähnt gebliebenen Inspektion herausstellte, dass es sich bei dem die Kollision verursachenden Objekt um eine, durch die Projektion eines Ufoabbildes auf eine mit einem Fenster bestückte Doppelwand, handelte. Das Subjekt kam sich in dieser reizarmen Situation doch mehr oder minder verarscht vor. Diese Situation veranlasste den Ich-Erzähler zu einer in höchstem Maße philosophischen Gedankenkette, nämlich, dass das Leben eine Fahrt in den Tod sei, und dass jeder erlebte Tag eine Haltestelle vor der Endstation sei, bis einem der große Bahnhofsvorsteher eines Tages die Kelle vor den Latz knallt.

INTERMEZZO: DAS BAHNHOFSVORSTEHER UNSER (verschrankt die Hände)

Bahnhofsvorsteher unser vor dem HBF,
geheiligt werde deine Kelle,
dein Anschlusszug habe keine Verspätung,
deine Weiche funktioniere,
wie im HBF so auch im UBF.
Unsere Tageskarte gib uns heute,
und vergib uns unser Schwarzfahren,
wie auch wir vergeben allen Schaffnern.
Führe uns nicht aufs Abstellgleis,
sondern erlöse uns von der fiebrigen Alten,
denn dein ist das Schienennetz, die Ellok und der Frühbucherrabatt,
bis zur Endstation

die Türen schließen selbsttätig!

Ich vermied eine eingehendere Inspektion des mich umzingelnden Leichenfeldes, da ein Teil meines Wesens, der in dieser morbiden Situation eine abnorme Abart einer Kontrolle über mich übernommen hatte, eine ausgeprägte, jedoch nicht wenig subtile Antipathie gegen morbide Leichenfelder hegte. Stattdessen ergriff ich eine Spitzhacke, mit der ich mich in relativ weiser Voraussicht hier verabredet hatte, und begann, mir einen Tunnel an die Erdoberfläche zu bahnen. Die Spitzhacke in angemessenem Radius schwingend studierte ich ein komplexes Bewegungsmuster ein, dem ich angestrengt folgte, während ich die Entfernung zur Oberfläche ständig verkürzte, das heißt, es ergaben sich einige Schwierigkeiten, denn das Erdreich in der Tiefe erwies sich als undurchlässiger als das darüber liegende, sodass sich meine Fortschritte im Buddeln am Besten in einer Exponentialfunktion darstellen lassen (x-Achse = Zeit; y-Achse = Fortschritt). In Ermangelung eines isotonischen Getränks beziehungsweise etwas zum Beißen, entwickelte sich mit fortlaufender Zeit bei fortlaufender harter Arbeit ein flaues Gefühl in meiner Magengegend. Da in besagter Gegend jedoch abgesehen vom Magen auch noch die Bauchspeicheldrüse ihr Unwesen treibt, schob ich die Resultate der Signale meiner Nervenbahnen kurzentschlossen auf selbige, was mich selbstredend von der Notwendigkeit der Essensbeschaffung befreite. Um mein Problem, das damit selbstredend nicht wirklich gelöst war (ehrlich gesagt war ich der Lösung dieses primären Problems um keinen Jota näher gerückt, und aufgeschoben ist nicht aufgehoben), endgültig zu terminieren, denn ich wurde dessen langsam aber sicher überdrüssig, schlenderte ich, die Spitzhacke leger, um nicht zu sagen lässig, über die Schulter geschwungen, zum nächsten im Erdreich gelegenen Kiosk (ich war auf dem Weg nach oben einem ansehnlichen Exemplar begegnet) und ließ mich zugegebenermaßen lasziv volllaufen (ey cool! Volllaufen mit drei L!). Schnurstracks lief ich auf den einem Tante-Emma-Laden ähnlichen Kiosk zu, dessen Besitzer sich nach einem kurzen Augenblick des Zweifels als eine Besitzerin herausstellte, die schon in die Jahre gekommen war und deren Geisteszustand sich der Unzurechnungsfähigkeit asymptotisch näherte. Wie Ihnen sicher aufgefallen ist, lieber Leser, handelte es sich hier um eine Ansammlung mehrerer Einkaufsörtlichkeiten, die sich, um es mal bildhaft auszudrücken, zu einer richtiggehenden Einkaufspassage aneinander reihten, allesamt mit fiebrigen Alten bestückt, was erklärte, wohin sämtliche an der Oberfläche einstmals ansässigen fiebrigen Alten abgeschoben worden waren, wogegen ich eine Demo organisiert hatte, weshalb ich in politische Gefangenschaft geraten war. Kurzerhand entschloss ich mich, für ein halbes Stündchen in dieser unterirdischen Passage ein Sonnenbad zu nehmen, und nachdem ich dies vollbracht und eine angenehme Bräune angenommen hatte (die in meinem Fall aber eher von der Erde, die mich bedeckte, herrührte), schlurfte ich, denn meine Stimmung stand auf Schlurfen, die ganze Passage auf und ab und sondierte das Terrain. Schließlich fand ich, was ich suchte: eine Dusche. Es war mir klar, was nun zu tun war. Es galt nun, keine Zeit zu verlieren. Da ich alles minutiös durchgeplant hatte, konnte ich mich ohne weitere Verzögerung ans Werk begeben. Was ich auch sogleich ohne Umschweife tat. Mein recht impulsives Wesen ließ das Wort Umschweife gar nicht zu. Doch aufgrund der Eile, die mich trieb, war ich nicht dazu aufgelegt, über all jene Abhandlungen, die je über mein impulsives Wesen publiziertes wurden, nachzudenken. Stattdessen konzentrierte ich mich also auf das Wesentliche und schritt eifrig, um nicht zu sagen eilfertig, zur spontanen Tat. Noch nie wurden Taten so spontan angegangen als wie eben. Jahrelang hatte ich intensiv respektive impulsive darauf hingearbeitet. Dieses jahrelange Training sollte hier und jetzt, quasi genau in diesem Augenblick und an eben jenem Ort, also nirgendwo sonst und schon gar nicht wann anders, geschweige denn zu einem differierenden Zeitpunkt oder gar sonst wo, Anwendung finden. Da ich kein Freund großer Worte bin, bin ich ein Freund großer Taten und so ließ ich meiner Tat freien Lauf. Die Spannung lag triefend nass und schwer in der Luft, sodass man sie praktisch greifen konnte. Jede weitere Herauszögerung der bevorstehenden Handlung wäre wahrhaft fatalen Charakters gewesen. Jetzt hielt mich nichts mehr zurück. Der Wille zur Tat war unbändig. Unbändiger noch als die unbändige Tat selbst. Vollkommen ungebändigt wie eine ungebändigte Furie, wie eine reißende Bestie, deren Bändigung selbst erst gebändigt werden musste, war ich unaufhaltsam. Selbstvergessen verschmolz ich mit meiner Aufgabe. Auf der niedrigsten äonenhaften Stufe diffundierten die Molekularteile meiner Selbst und meiner Handlung zu einer gleichförmigen ineinander isomorphen suspekten Suspension. Dieser Vorgang des Verschmelzens würde selbst dem profunden Zahnschmelz die Schamesröte ins Gesicht treiben, wenn jenes nicht schon selbst geschmolzen wäre. Ich war so angespannt, dass ich nicht in der Lage war, einer meiner Lieblingsbeschäftigungen, der Haarspalterei, die viel filigranes Geschick erfordert, zu frönen. Jede Faser meines Körpers war ohne Ausnahme bis zum Zerbersten in Spannung versetzt, mein Geist auf eine andere Ebene menschlicher Sprungbereitschaft teleportiert.
Ich ließ meinem Stuhlgang freien Lauf und füllte mit meinem körpereigenen Stuhl die Dusche und erfüllte die gesamte Passage mit einer nicht uninteressanten Duftnote. Ob dieser wahrhaft grandiosen olfaktorischen Kreation wurden mehrere Lobeshymnen auf mich angestimmt. Es war gar eine gebrabbelte Fiebersinfonie außerordentlicher Außergewöhnlichkeit, wobei ich jedoch in keinster Weise die leiseste Spur eines Schimmers einer Nuance eines Hauchs eines Scheins einer Ahnung hatte, warum hier alle so ein Geschiss um mich machten, ey. Der Stunk, der von den Alten meinetwegen verbreitet wurde, war mir so zuwider, dass ich es vorzog, mit einem geübten Kopfsprung in die Dusche das Weite zu suchen. Ob des plötzlich in meine Nase steigenden beißenden Geruchs war ich so perplex, dass ich scheinbar kurz in der Luft stehen blieb. Nach einer Weile, welche unter uns gesagt volle 13 Minuten einnahm, realisierte ich, dass ich wohl an einem Seil an der Decke aufgehängt gewesen war, was mich in mancher Hinsicht befremdete. Der Gravitation durch diesen hinterhältigen Trick kurzzeitig entronnen kletterte ich gelenkig am Seil hoch, bis ich die Decke erreichte. Ein mir ungewohntes Gefühl des Schwindels erfasste mich urplötzlich und unerwartet. Infolgedessen taumelte ich haltlos und meine Moralvorstellungen nicht beachtend durch eine geräumige Felsspalte nach oben, dem Licht entgegen, was sich jedoch als schwierig herausstellte, da ein Blick auf meine Bruno-Banani-Designeruhr die späte Stunde entlarvte, die just angebrochen war und die die Anwesenheit von Licht ins Reich der Fantasie verdammte. Unterwegs zur Erdoberfläche begegneten mir noch ein frustrierter Tandemfahrer, der seinen fiebrigen alten Gefährten nicht finden konnte, ein vermaledeiter Bongospieler, der sein Instrument in der Dunkelheit mehrfach verfehlte, ein korrupter Schneckendompteur und ein arbeitsloser Holzfäller, der nur noch aus reiner Gewohnheit seine Axt schwang, sowie Franz Josef Strauß. Schließlich erreichte ich unter Biegen und Brechen die Erdoberfläche. Gehetzten Blickes drehte ich mich hin und her, wobei mein Blick auf einem Baumstamm zur Ruhe kam, der von einer Ansammlung Spitzhacken umringt im märchenhaften Licht des untergehenden Mondes erstrahlte, während im Hintergrund Marschmusik spielte.
Ich hab den Faden verloren.